Das Forum Zukunftsökonomie verstärkt die Initiativen, die auf eine „gesellschaftlich verantwortliche Unternehmensführung“ drängen. Es hat im Herbst 2006 erstmals den „Preis der Arbeit“ verliehen.
Das Forum Zukunftsökonomie versteht sich als offene Plattform – offen für widerstreitende Meinungen, interessiert an neuen Ideen. Es will keine „gültige Definition“ von Corporate Social Responsibility (CSR) vorgeben, sondern den öffentlichen Dialog über Unternehmensverantwortung suchen: Wie sollen Unternehmen ihrer Verantwortung für die Arbeitenden, die Umwelt, die Kunden, die Gesellschaft insgesamt in zukunftsweisender Art gerecht werden?
Im Forum Zukunftsökonomie haben sich kritische Medien zusammengeschlossen, darunter die „tageszeitung“, die ver.di-Mitgliederzeitung „Publik“, das Magazin der Verbraucher Initiative „Verbraucher konkret“, die SPD-Parteizeitung „vorwärts“, der DGB-Infoservice „einblick“, das "Greenpeace Magazin", "Schrot & Korn" aus dem bio-Verlag und "Ökologisches Wirtschaften" des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung.
Das Forum Zukunftsökonomie verleiht den „Preis der Arbeit“ an Unternehmen, die ihrer gesellschaftlichen Verantwortung in herausragender Weise gerecht werden. Gefördert werden soll ein Verständnis von Wirtschaft und Arbeit, das soziale und ökologische, emanzipatorische und demokratische Kriterien, mit einem Wort: das Leitbild der Nachhaltigkeit ernst nimmt.