Der Preis der Arbeit in der Berichterstattung der beteiligten Medien.
Alle bisher erschienenen Artikel im Überblick oder Auswahl nach:
BUNDmagazin, einblick, taz, ver.di publik, vorwärts, Sonstige
Die Faber-Castell AG und die Elektrizitätswerke Schönau GmbH sind die ersten mit dem "Preis der Arbeit" ausgezeichneten Unternehmen.
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Die Elektrizitätswerke Schönau haben das Rennen um den "Preis der Arbeit" gewonnen. Von allen Unternehmen, die es ernst meinen mit sozialer Verantwortung, sind EWS die Besten, fanden die Leserinnen und Leser...
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Anton Wolfgang Graf von Faber-Castell, 65, wurde mit dem Jurypreis ausgezeichnet. Für ihn ist ökologisches Handeln eine Frage der unternehmerischen Weitsicht.
... Lesen Sie das Interview mit ihm auf der Website der taz
Mit PR einen Akzent gegen PR-Bluffs der Industrie setzen: Der erstmals von der Medienkooperation "Forum Zukunftsökonomie" verliehene "Preis der Arbeit" würdigt Unternehmen, die tatsächlich ökologische und soziale Verantwortung übernehmen, statt diese nur wie eine "öffentlichkeitswirksame Monstranz vor sich her zu tragen", wie Schirmherrin Gesine Schwan, Präsidentin der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), anlässlich der Verleihung im Berliner Café Einstein unterstrich...
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„Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohl der Allgemeinheit dienen“, heißt es in Artikel 14 des Grundgesetzes. Aber welche Unternehmen halten sich daran? Die Faber-Castell AG und die Elektrizitätswerke Schönau GmbH. Für ihr vorbildliches gesellschaftliches Engagement haben sie gestern in Berlin den erstmals verliehenen „Preis der Arbeit“ erhalten...
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Am 30. November 2006 zeichnet das Forum Zukunftsökonomie vorbildliche Unternehmen mit dem "Preis der Arbeit" aus. Mehr als 70 Vorschläge haben die Leser eingereicht. Die am Forum beteiligten Medien und die Fachjury haben die Vorschläge begutachtet und sieben Unternehmen für die Endrunde vorgeschlagen.
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Am 30. November zeichnet das Forum Zukunftsökonomie vorbildliche Unternehmen erstmals mit dem Preis der Arbeit aus. Neben einem Preis der Jury wird auch ein Publikumspreis verliehen. Dabei ist auch das Urteil der einblick-LeserInnen gefragt
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Gute Unternehmensführung braucht eine "gewisse Nachdenklichkeit", meint Gesine Schwan, Schirmherrin für den Preis der Arbeit. Viele Manager erlaubten sich aus Zeitgründen keine Zweifel. Deshalb sei es wichtig, ihr Handeln zu kontrollieren - durch Regeln, aber auch durch Öffentlichkeit.
... Das komplette Interview finden Sie hier.
Am 30. November zeichnet das Forum Zukunftsökonomie vorbildliche Unternehmen mit dem Preis der Arbeit aus. Mehr als 70 Unternehmen haben Leserinnen und Leser für die Auszeichnung vorgeschlagen. Jetzt können wir die sieben Spitzenreiter präsentieren...
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Im Mai 2005 haben wir zusammen mit weiteren fünf Medien das "Forum Zukunftsökonomie" gegründet. Zu den Initiatoren gehören: das BUNDmagazin (Zeitschrift des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland), die tageszeitung, der einblick (Newsletter des Deutschen Gewerkschaftsbundes), VER.DI PUBLIK (Zeitung der Gewerkschaft ver.di) und der vorwärts (Mitgliedermagazin der SPD).
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Das Forum Zukunftsökonomie, an dem neben dem vorwärts auch andere Medien wie die "taz" und das "BUND-Magazin" beteiligt sind, wird im Herbst diesen Jahres erstmals am 30. November den "Preis der Arbeit" verleihen. Ausgezeichnet werden Unternehmen, die eine vorbildliche und verantwortliche Unternehmenspolitik betreiben.
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Der niedersächsische Büromöbel-Hersteller Wilkhahn ist vorbildlich in Sachen ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit.
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Die beste Uni, der beste Arzt, die beste Schülerzeitung, usw. Hitlisten liegen im Trend, und neudeutsch sagt man "Ranking" dazu. Warum nicht mal ein vorzeigbares Unternehmen...
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ver.di publik beteiligt sich an einer Medienkooperation zur Unternehmensverantwortung: Betriebe, die ökologisch und sozial nachhaltig wirtschaften, werden ausgezeichnet. Leserinnen und Leser sind aufgerufen, Vorschläge zu machen.
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Der niedersächsische Büromöbel-Hersteller Wilkhahn ist ein vorbildlicher Betrieb in Sachen ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit.
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Der Bürohersteller Wilkhahn aus Bad Münder produziert ökologisch und sozial und ist dabei wirtschaftlich erfolgreich.
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Wenn es um Corporate Social Responsibility (CSR) geht, zu deutsch um die soziale Verantwortung von Unternehmen, haben fast alle international agierenden Konzerne Defizite. Auch die EU kommt ihrer Verpflichtung, CSR-Konzepte zu unterstützen, nur unzureichend nach. ... weiterlesen als PDF-Dokument, 56 KB
ver.di PUBLIK beteiligt sich an Medienkooperation zur Unternehmensverantwortung. Ökologische und soziale Nachhaltigkeit als Leitbild für Arbeit und Wirtschaft. „Forum Zukunftsökonomie“ sucht vorbildliche Unternehmen und Betriebe.
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Unternehmen haben eine gesellschaftliche Verantwortung. Das »Forum Zukunftsökonomie«, dem auch das BUNDmagazin angehört (s. Ausgabe 4/2005), will diese Verantwortung sichtbar machen: durch den »Preis der Arbeit« für Unternehmen, die ihrer Verantwortung vorbildlich gerecht werden. Welche Unternehmen das sind, sollen Sie, die Leserinnen und Leser des BUNDmagazins, entscheiden.
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"Gutes Geschäft oder gute Gesellschaft", unter diesem Motto diskutierten am Donnerstag, 27.4.2006 Vertreter aus Industrie, Politik und Gewerkschaft in der Landesvertretung Bremen in Berlin. Im Mittelpunkt stand das Thema Corporate Social Responsibility (CSR). Geladen hatte das Forum Zukunftsökonomie, an dem sich auch der „vorwärts“ beteiligt.
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Die neue Auszeichnung "Preis der Arbeit" geht an Firmen, die vernünftige Arbeitsbedingungen bieten... Die gesamte Mitteilung der taz-genossenschaft zum Preis der Arbeit als PDF-Dokument, 137 KB
Unternehmen, die ihrer gesellschaftlichen Verantwortung besonders gerecht werden, zeichnet das "Forum Zukunftsökonomie" ab Herbst 2006 mit dem "Preis der Arbeit" aus. Dabei ist auch die Meinung der einblick-LeserInnen gefragt...
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Im Herbst wird das "Forum Zukunftsökonomie" zum ersten Mal Unternehmen, die ihrer gesellschaftlichen Verantwortung besonders gerecht werden, mit dem "Preis der Arbeit" auszeichnen (einblick 20/2005). Besser wäre es, eine "rostige Kreditkarte" für den unsozialsten Manager des Jahres zu verleihen, meint Wolfgang Weinz...
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Die Diskussion um Corporate Social Responsibility (CSR), die gesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen, gewinnt in Deutschland an Bedeutung. CSR kann gesetzliche Standards ergänzen, nicht ersetzen, meint Andreas Botsch ...
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Die Medieninitiative "Forum Zukunftsökonomie" ruft die breite Öffentlichkeit auf, sich den gegenwärtigen Formen von Arbeit anzunehmen, sich Herausforderungen zu stellen und positive Perspektiven zu entwickeln. Beweggründe der Unternehmer sich zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung in Form von „Corporate Social Responsibility“ (CSR) zu bekennen werden in dem Forum kritisch hinterfragt.
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Die taz-Genossenschaft hat sich dem "forum zukunftsökonomie" angeschlossen, einer Medienkooperation, die im kommenden Jahr erstmals einen Preis für gute Arbeit ausloben will... weiterlesen auf der Website der taz-Genossenschaft
ver.di PUBLIK beteiligt sich an Medienkooperation zur Unternehmensverantwortung. Ökologische und soziale Nachhaltigkeit als Leitbild für Arbeit und Wirtschaft. „Forum Zukunftsökonomie“ sucht vorbildliche Unternehmen und Betriebe.
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Unternehmen, die ihrer gesellschaftlichen Verantwortung besonders gerecht werden, will das in Berlin gegründete „Forum Zukunftsökonomie“ ab Herbst 2006 mit dem „Preis der Arbeit“ auszeichnen. Dabei ist auch die Meinung der einblick-LeserInnen gefragt.
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Das BUNDmagazin wird gemeinsam mit anderen Medien den "Preis der Arbeit" ausloben. Gesucht werden Unternehmen, die zu einer besseren Zukunft beitragen. Weltweit haben sich über zweitausend Konzerne zur Einhaltung sozialer und ökologischer Standards verpflichtet. Häufig sind diese Selbstverpflichtungen nur Lippenbekenntnisse.
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